Tofu Brötchen

Hast du auch öfter mal Bock auf so richtig geiles „Imbiss Buden“ Essen?! Wenn das nicht so fettig wäre…. und so fleischig…. Ich hab hier eine abgespeckte Variante für dich! Nicht ganz so fettig – vegetarisch. Ja sogar Vegan ist es! Ach so… Tofu schmeckt baaaah?! Probier dieses Rezept aus und vielleicht änderst du deine Meinung!

Tofu_Brötchen_1

Zutaten für 1 Brötchen

  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Stück Räucher Tofu (normaler geht auch, aber die Geräucherte Version hat definitiv mehr Geschmack für unsere Zwecke)
  • 1 TL Essig (z.B. Weißweinessig, Kräuteressig, …)
  • 1 TL Agavendicksaft oder Stevia, aber dann musst du mal rum probieren, nicht das es zu süß wird.
  • etwas Paprilapulver (ich nehme die Edelsüß Variante)
  • Salz – am liebsten Kräutersalz
  • Öl zum braten – ich habe Kokosöl verwendet
  • bissel Pfeffer
  • 1 kleines Tomätchen
  • 1 Brötchen nach Wahl. Ich habe hier die ungesunde Hamburgerbrot Variante gewählt – aus Weißmehl. Ich liebe dieses wabbelige weiche Brot ab und zu mal. Du kannst natürlich auch die gesunde Variante wählen. Ein Vollkornbrötchen z.B.
  • Senf – Ich mag hier den mittel scharfen. Du kannst aber nehmen, welcher dir am besten schmeckt. Du magst kein Senf?! Nicht schlimm… Tomatenmark funktioniert doch auch super!
  • etwas Krautsalat. Hier kannst du auch den fertigen, abgepackten aus dem Kühlregal nehmen. Muss ja nicht immer alles selbst geklöppelt sein.


Anleitung:

Vorbereitung Erst die Zwiebel in kleine Würfelchen schneiden. Den Räuchertofu schneidest du in der Mitte in zwei Hälften. Der ist in der Regel zu dick und soll ja auf’s Brötchen passen. Wir brauchen nur 1 Hälfte. Die andere Hälfte kannst du in einer Tupperdose im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag nochmal zubereiten oder du machst dir direkt 2 Brötchen und isst das andere zum Abendessen.

Sauce herstellen Essig, Süßungsmittel nach Wahl und das Paprikapulver verrührst du in einer kleinen Tasse. Danach schmeckst du die Sauce mit dem Kräutersalz ab.

Tofu braten Jetzt erhitzt du das Kokosöl in einer Pfanne. Wenn die Pfanne heiß genug ist, dann brätst du den Tofu zusammen mit den Zwiebeln von beiden Seiten an. Immer schön wenden, damit auch nichts anklebt. Das machst du solange bis der Tofu braun geworden ist. Wenn der Tofu braun ist, dann nimmst du unsere Sauce, die wir vorbereitet haben und streichst sie auf die eine Hälfte des Tofus und wendest ihn dann (so dass die Sauce jetzt unten ist). Die restliche Sauce streichst du dann auf die Hälfte, die jetzt oben liegt. Den Tofu wendest du jetzt ab und zu und brätst ihn ein wenig weiter. Du kannst auch die Zwiebelstückchen in der Pfanne auch immer wieder auf den Tofu drauf legen, dann bekommt er beim braten mehr Geschmack! So… jetzt kannst du den Herd ausstellen und den Tofu noch mit etwas Pfeffer und Kräutersalz würzen (wenn du magst). Lass den Tofu noch in der Pfanne, dann bleibt er noch etwas warm, bis wir den Rest vorbereitet haben.

Brötchen belegen Jetzt wäschst du die Tomate und schneidest dünne Scheiben. Das Brötchen schneidest du auf und bestreichst beide Hälften mit Senf. Jetzt legst du auf die untere Brötchenhälfte die Tomaten, oben drüber kommt der Krautsalat, dann legst du den gebratenen Tofu da drüber und die Zwiebeln aus der Pfanne nicht vergessen! Die gehören da auch mit drauf! Brötchendeckel drauf – et voilà! Fertig ist unser Tofu Brötchen und schmeckt fast so „sündhaft“, wie aus der Imbissbude.

Tofu_Brötchen_2

Falls du das Rezept nachmachen solltest, dann schreib mir unbedingt wie du es findest. Ich bin total neugierig, ob euch der Tofu so schmeckt. Ich höre nämlich öfter von allen Seiten „ihhh….. Tofu“

 

3 Kommentare zu “Tofu Brötchen

  1. Bring uns eins nach Barcelona bitte! 🙂

  2. Ich hab noch einen Tipp für dich: Hast du schon mal probiert, den Tofu in Sesamsamen anzubraten? Schmeckt irrsinnig lecker! 🙂
    Alles Liebe, Julie
    http://www.julieleinchen.com

    • Miss Jenny Penny

      Hallo Julie, lieben Dank für deinen Tipp! Ich hab es einmal versucht… aber nicht in dem Zusammenhang. Da ging es mehr in die Asiatische Richtung. Danke für die Anregung, das werde ich auch mal so ausprobieren.

      Liebe Grüße, Jenny

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